Was ist Anaconda?
TheorieAnaconda ist der grafische Installer der Red-Hat-Familie (RHEL, Rocky, AlmaLinux, Fedora). Wenn du irgendwann an einer dieser Distros sitzt, siehst du immer die gleiche Oberfläche. Wer Anaconda einmal verstanden hat, kann jede Red-Hat-Maschine aufsetzen.
Anaconda ist überraschend mächtig:
- Interaktiv wie bei uns — du klickst dich durch
- Automatisch per
Kickstart-Datei (Massen-Rollout in Firmen) - Text-Modus für Server ohne Grafik
- Unterstützt LVM, RAID, Verschlüsselung und mehr
Der Installer heißt Anaconda — wie die Schlange. Den Namen hat er nicht zufällig: Er ist komplett in Python geschrieben (und Python wiederum heißt nach der Komikertruppe Monty Python). Die Python-Distribution für Data Science "Anaconda" hat damit übrigens nichts zu tun — beide haben den Namen unabhängig voneinander gewählt.
VM starten und ins Boot-Menü
Aktion- In VMware Workstation die VM anklicken → Power on this virtual machine
- Das schwarze BIOS-Bild blitzt kurz auf — die VM versucht, von der ISO zu booten
- Es erscheint das blau-graue Rocky-Boot-Menü mit drei Optionen:
Mit den Pfeiltasten auf "Install Rocky Linux 9" und Enter. Der Kernel wird geladen, du siehst weißen Text auf schwarzem Grund (das ist normal). Nach 20–60 Sekunden öffnet sich die grafische Anaconda-Oberfläche.
Falls du sofort eine Meldung wie "No bootable device" siehst: VM herunterfahren → Settings → CD/DVD → "Connect at power on" anhaken und die ISO-Datei erneut auswählen.
Sprache & Tastaturlayout
Schritt 1Anaconda startet mit der Frage nach der Installations-Sprache. Das ist die Sprache des Installers — nicht zwingend die spätere Sprache des Systems (lässt sich aber gleichschalten).
- In der Liste links auf Deutsch (Deutschland) klicken
- Rechts Deutsch (Deutschland) als Region wählen
- Unten rechts auf Fortfahren klicken
Du landest in der Installations-Übersicht — dem zentralen Anaconda-Bildschirm mit 8 Kacheln. Punkte mit einem orangefarbenen Ausrufezeichen ⚠️ müssen noch konfiguriert werden, bevor du installieren kannst.
Klicke auf Tastatur und stelle sicher, dass "Deutsch" ganz oben in der Liste steht. Sonst tippst du gleich ein Passwort, das du nie wieder eingeben kannst, weil Y und Z vertauscht sind.
Installationsziel: automatisch vs. manuell
Wichtige EntscheidungKlicke auf Installationsziel. Du siehst deine 20-GB-VM-Disk. Jetzt kommt die Schlüsselfrage: Wie soll Rocky die Platte aufteilen?
Option A — Automatisch (für uns ideal)
Anaconda übernimmt das Partitionieren. Du wählst einfach "Automatisch" und klickst auf Fertig. Das Ergebnis sieht etwa so aus:
Option B — Manuell (für Fortgeschrittene)
Du legst jede Partition selbst an. Das ist sinnvoll, wenn du:
- Verschiedene Mountpoints auf verschiedene Disks legen willst
- LVM, RAID, Verschlüsselung oder Quotas anders konfigurieren musst
- einen sehr großen
/var-Bereich brauchst (z.B. Mailserver)
Die wichtigsten Mountpoints erklärt
| Mountpoint | Was liegt da? | Empfohlene Größe (Server) |
|---|---|---|
/ | Wurzel des Systems, alles was nicht eigene Partition ist | Rest der Disk |
/boot | Kernel, initramfs, GRUB-Dateien | 1 GB |
/boot/efi | EFI System Partition (FAT, nur UEFI) | 500–600 MB |
/home | User-Daten — eigene Partition macht Re-Installs leicht | variabel, bei Workstation groß |
/var | Logs, Datenbanken, Webserver-Daten | 5–20 GB+ je nach Last |
swap | Auslagerungsspeicher (kein Mountpoint im klassischen Sinn) | 1–2× RAM, max 8 GB |
Swap ist ein Bereich auf der Festplatte, den der Kernel als „verlängerten RAM“ nutzen kann, wenn der echte RAM voll ist. Da Disk viel langsamer ist als RAM, gilt: Swap als Notpuffer ja, als Dauerlösung nein. Auf modernen Servern mit viel RAM oft nur 2 GB Swap.
Für den Kurs nehmen wir "Automatisch". Manuelles Partitionieren mit LVM kostet schnell 30 Minuten und ist Stoff für Tag 2.
Software-Auswahl: Minimal vs. Server vs. Workstation
Wichtige EntscheidungKlicke auf Software-Auswahl. Hier wählst du, welche Pakete sofort mitinstalliert werden. Rocky bietet mehrere Basis-Umgebungen:
| Umgebung | Was ist drin? | Größe | Wofür? |
|---|---|---|---|
| Server with GUI | GNOME-Desktop + Serverdienste | ~ 4 GB | Selten — Server haben normalerweise keine GUI |
| Server ← wir! | Klassiker-Server-Tools ohne GUI | ~ 2.5 GB | Produktions-Server, Lern-VM mit Komfort |
| Workstation | GNOME, Office, Multimedia | ~ 5 GB | Linux als Desktop-Betriebssystem |
| Custom Operating System | nur das Allernötigste | ~ 800 MB | Container-Hosts, eingebettete Systeme |
| Minimal Install | Basis-Tools + ssh | ~ 1.5 GB | maximale Kontrolle, alles nachinstallieren |
Wir nehmen "Server" (nicht „Server with GUI“!). Rechts kannst du noch Zusatz-Add-ons anhaken — wir lassen das fürs Erste bei den Defaults. Klick auf Fertig.
Wenn du „Minimal Install“ wählst, fehlt sogar der Texteditor
nano. Wir müssten ihn später per dnf install nano
nachladen. „Server“ ist für Lehrumgebungen die bessere Wahl.
Netzwerk & Hostname konfigurieren
⚠️ Häufige Falle!Klicke auf Netzwerk & Hostname. Du siehst dein
virtuelles Ethernet-Interface (meist ens160 oder
ens33). Es ist standardmäßig AUSGESCHALTET.
Der Ethernet-Schalter oben rechts steht auf AUS. Wenn du das vergisst, hast du nach der Installation kein Netzwerk! Schalte ihn JETZT auf EIN. Du siehst dann sofort eine IP-Adresse (z.B. 192.168.211.128) und einen Gateway-Eintrag.
Hostname setzen
Unten links steht ein Feld Hostname. Default ist
localhost.localdomain. Trage ein:
rocky-tn01
(„tn01“ = Teilnehmer 01. Wenn ihr eine Nummer habt, eure Nummer eintragen.) Klick auf Anwenden rechts daneben — der Hostname springt in die untere Anzeige.
Mit Fertig zurück zur Übersicht.
Root-Passwort und Benutzer anlegen
Schritt 5Root-Passwort setzen
Klicke auf Root-Passwort. Wichtig: root ist der Super-Admin von Linux — er darf alles, auch das ganze System löschen. Deshalb das Passwort sicher wählen.
Für den Kurs verwenden wir:
linux123
Anaconda meckert, das Passwort sei schwach. "Fertig" zweimal drücken — dann akzeptiert es. (In Produktion würde man hier ein 20+ Zeichen langes generiertes Passwort nehmen.)
Bei Rocky 9 ist das Häkchen "Root-Anmeldung mit Passwort erlauben" standardmäßig aus — gut so, denn root sollte nicht direkt per SSH erreichbar sein. Für unseren Kursrechner haken wir es trotzdem an, weil wir manchmal direkt am Konsolen-Login als root reinkommen wollen.
Benutzer anlegen
Klicke auf Benutzer-Erstellung. Trage ein:
| Vollständiger Name | Admin User |
| Benutzername | admin |
| Passwort | linux123 |
| Passwort bestätigen | linux123 |
| ✅ Diesen Benutzer zum Administrator machen | HÄKCHEN SETZEN! |
Das Häkchen "Administrator" fügt den User der Gruppe
wheel hinzu — und damit darf er sudo benutzen.
Mehr dazu gleich.
Klick auf Fertig (zweimal, wegen schwachem PW).
Installation starten und ersten Reboot
Schritt 6Alle ⚠️-Symbole sind weg. Unten rechts wird "Installation beginnen" klickbar. Drauf!
Anaconda fängt jetzt an, Pakete auf die Disk zu schreiben. Du siehst einen Fortschrittsbalken und Werbe-Slides für Rocky. Das dauert je nach Hardware 5–15 Minuten.
Perfekter Moment für eine kurze Pause. Nicht abbrechen, nicht klicken, einfach laufen lassen.
Wenn die Installation fertig ist:
- System neu starten klicken
- Die VM bootet neu — wichtig: jetzt von der virtuellen Disk, nicht mehr von der ISO
- VMware löst die ISO automatisch aus, sobald die VM startet
- Es erscheint kurz das GRUB-Menü (3 Sek. Countdown)
- Der Kernel startet, systemd lädt Dienste, am Ende erscheint:
Rocky Linux 9.x (Blue Onyx)
Kernel 5.14.0-... on an x86_64
rocky-tn01 login: admin
Password: linux123 ← du siehst NICHTS beim Tippen, das ist OK!
[admin@rocky-tn01 ~]$
Du hast dein erstes Linux installiert. Das ist mehr, als 95 % aller Windows-Nutzer in ihrem Leben tun.
Warum NIE direkt als root arbeiten? — das sudo-Konzept
SEHR WICHTIGDiesen Abschnitt bitte zweimal lesen. Er ist die Grundlage für sauberes Linux-Adminstrieren.
Was kann root?
Der User root (UID 0) hat uneingeschränkte Rechte:
- Jede Datei lesen, schreiben, löschen — auch in
/etc,/bootoder/dev - Jeden Prozess starten oder beenden
- Den Kernel neu konfigurieren
- Festplatten formatieren, das Dateisystem zerschießen
- Die berühmte Zeile
rm -rf /ausführen — und damit das ganze System
Wo ist das Problem?
Drei Gründe, warum man als root NIE direkt arbeiten sollte:
- Kein Sicherheitsnetz. Linux fragt root nicht zurück. Wenn du
als root
rm -rf /etctippst, ist/etcweg. Punkt. - Tippfehler werden katastrophal. Ein Leerzeichen zuviel
(
rm -rf / etcstattrm -rf /etc) — System gelöscht. - Keine Spur. root-Aktionen tauchen in keinem Audit-Log mit dem echten Verantwortlichen auf. Wenn drei Admins root-Zugang teilen, weiß hinterher niemand, wer was getan hat.
Die Lösung: sudo
sudo steht für "substitute do"
— manchmal auch als "superuser do" gelesen.
Es lässt dich als normaler User EINEN Befehl mit root-Rechten ausführen:
# Falsch (als root eingeloggt sein):
# [root@rocky ~]# dnf install nano
# Richtig (als admin, einzelner Befehl mit sudo):
[admin@rocky-tn01 ~]$ sudo dnf install nano
[sudo] password for admin: ← dein eigenes Passwort, NICHT root!
...
Vorteile von sudo:
- Granular — root-Rechte nur für genau diesen Befehl, dann wieder zurück
- Auditierbar — jeder sudo-Aufruf landet in
/var/log/securemit Username und Befehl - Konfigurierbar — in
/etc/sudoerslässt sich genau festlegen, wer welche Befehle nutzen darf - 15-Minuten-Cache — danach noch mal Passwort, gut gegen weglaufenden Admin am offenen Terminal
Bei RHEL/Rocky/Fedora dürfen alle User der Gruppe wheel
standardmäßig sudo nutzen. Bei Ubuntu/Debian heißt die Gruppe
sudo. Das Häkchen „Administrator“ im Installer hat
unseren admin-User automatisch in wheel aufgenommen.
Wenn du doch mal eine längere Shell-Session als root brauchst:
sudo -i öffnet eine root-Shell. Sieht am Prompt durch das
# sofort. Aber: immer so kurz wie möglich, danach
exit.
Was passiert eigentlich beim Boot?
Tiefer BlickWenn du die VM startest und das Login erscheint, sind im Hintergrund fünf Phasen abgelaufen. Du musst nicht jede Phase auswendig können, aber die Reihenfolge im Kopf haben — das hilft bei jedem späteren Bootproblem.
Die fünf Phasen im Detail
- BIOS/UEFI — die Firmware auf deinem Mainboard erkennt die Hardware (CPU, RAM, Disks) und sucht eine bootfähige Disk. UEFI ist die moderne Variante mit grafischer Oberfläche, BIOS die klassische.
- GRUB (GRand Unified Bootloader) — wird vom UEFI von
/boot/efigeladen und zeigt das Boot-Menü. Erlaubt dir, einen bestimmten Kernel zu wählen (auch ältere bei Bootproblemen). - Linux-Kernel — wird von
/bootin den RAM geladen, initialisiert Geräte-Treiber, lädt dasinitramfs(eine kleine RAM-Disk mit den essentiellen Treibern), mountet die echte Root-Partition. - systemd (PID 1) — der Init-Prozess. Startet alle Dienste parallel und in der richtigen Reihenfolge (Netzwerk vor SSH, SSH vor Login, etc.). Mehr dazu an Tag 3.
- Login-Prompt — getty zeigt den Login-Prompt, du tippst User und Passwort, PAM prüft die Credentials, Shell startet.
Auf einer VM mit SSD: 5–15 Sekunden. Auf einem alten Server mit HDDs
und vielen Diensten: bis zu 2 Minuten. Mit systemd-analyze
kannst du dir genau anzeigen lassen, welcher Dienst wie lange beim Booten
gebraucht hat — gehört in jeden Optimierer-Werkzeugkasten.
open-vm-tools installieren
NachpflegeVMware-Tools sind ein Paket, das die VM "freundlicher" zum Host macht: bessere Maus-Integration, Copy-Paste zwischen Host und VM, Shared Folders, Zeit-Synchronisation, sauberes Herunterfahren vom Host aus.
Bei Rocky benutzen wir open-vm-tools (die offene Variante), nicht die proprietären VMware-Tools von der ISO.
# Aktuelle Paketquellen aktualisieren
sudo dnf update -y
# open-vm-tools installieren
sudo dnf install open-vm-tools -y
# Dienst aktivieren und starten
sudo systemctl enable --now vmtoolsd
# Status prüfen
systemctl status vmtoolsd
Bei systemctl status sollte „active (running)“
stehen. Mit q beendest du die Statusanzeige.
JETZT einen Snapshot anlegen!
LifesaverGenau jetzt ist der ideale Zeitpunkt für deinen ersten Snapshot. Das System ist frisch, vollständig konfiguriert, alle Updates eingespielt. Wenn du in den nächsten Stunden etwas verbiegst — Snapshot zurück, fertig.
- In VMware Workstation oben rechts auf VM → Snapshot → Take Snapshot (oder Strg+M)
- Name:
00-frisch-installiert - Beschreibung:
Rocky 9 Server-Install, open-vm-tools, admin/linux123 - Take Snapshot klicken
Nach jeder größeren Einstellung, die funktioniert, einen Snapshot machen und sinnvoll benennen. „nach-nano-installation“, „vor-firewall-config“, etc. Das spart dir später Stunden.
Häufige Installations-Fehler
TroubleshootingSymptom: Anaconda meldet „Nicht genug Speicherplatz“ oder bricht beim Software-Install ab.
Lösung: Mindestens 20 GB vDisk. Bei Server with GUI besser 30 GB.
Symptom: Die Installation läuft durch, aber
dnf update findet keine Repos. Pakete lassen sich nicht
installieren.
Ursache: Ethernet-Schalter im Anaconda war auf AUS.
Schnelle Lösung: Als root anmelden, dann
nmtui aufrufen → Verbindung aktivieren →
die Verbindung anklicken → bei Automatisch verbinden Häkchen setzen
→ speichern. Neu starten.
Symptom: Du kannst dich nicht als root einloggen, weißt das Passwort nicht mehr.
Lösung (bei VMs!): Beim GRUB-Menü e drücken,
in der Kernel-Zeile rd.break ans Ende anhängen, Strg+X, dann in der
Notfall-Shell:
mount -o remount,rw /sysroot → chroot /sysroot
→ passwd → neues PW setzen → SELinux-Relabel mit
touch /.autorelabel → 2× exit → Reboot.
Anfangs lieber: Snapshot „00-frisch-installiert“ zurückspielen.
Symptom: Passwort wird beim Login nicht akzeptiert.
Ursache: Tastaturlayout steht auf US (QWERTY) statt DE (QWERTZ). Beim Passwort siehst du nichts, also merkst du den Fehler nicht.
Lösung: Erst mal als Test dein Passwort am
Login-Prompt sichtbar in der „Benutzername:“-Zeile tippen. Wenn da
linuy statt linuz steht, ist klar, was los ist.
Layout im Installer korrigieren — oder einmal mit fehlertolerantem PW
arbeiten.
Symptom: Nach dem Neustart erscheint wieder das Rocky-Installations-Menü statt deines frischen Systems.
Ursache: Die ISO ist noch im virtuellen CD-Laufwerk eingelegt, und die VM bootet bevorzugt von CD.
Lösung: VM herunterfahren → Settings → CD/DVD → "Connect at power on" deaktivieren oder ISO entfernen.
Kontrollfragen zum Kapitel
Selbst-Check- Was ist Anaconda? In welcher Sprache ist er geschrieben?
- Welche Mindestgröße sollte deine vDisk für eine Server-Installation haben?
- Welches ist die wichtigste Einstellung, die TN im Installer oft vergessen?
- Was bedeutet das Häkchen „Diesen Benutzer zum Administrator machen“ technisch?
- Warum sollte man NIE direkt als root arbeiten? Nenne mindestens zwei Gründe.
- Wofür steht
sudound wie funktioniert es prinzipiell? - Nenne die fünf Phasen des Linux-Boot-Prozesses in der richtigen Reihenfolge.
- Wann ist der ideale Zeitpunkt für den ersten Snapshot — und warum gerade dann?
- Anaconda ist der grafische Installer der Red-Hat-Familie. Geschrieben in Python.
- Für „Server“ mindestens 20 GB, für „Server with GUI“ besser 30 GB.
- Den Ethernet-Schalter in „Netzwerk & Hostname“ auf EIN stellen. Sonst gibt es nach der Installation kein Netzwerk.
- Der User wird der Gruppe
wheelhinzugefügt und darf damit standardmäßigsudonutzen. - (1) Kein Sicherheitsnetz — root fragt nicht zurück; (2) Tippfehler werden katastrophal; (3) Keine Audit-Spur, wenn mehrere Admins root teilen.
sudo= „substitute do“ (oder „superuser do“). Es lässt einen normalen User einen einzelnen Befehl mit root-Rechten ausführen, fragt nach dem eigenen Passwort, cached die Berechtigung 15 Minuten und schreibt jeden Aufruf nach/var/log/secure.- BIOS/UEFI → GRUB → Linux-Kernel → systemd (init) → Login-Prompt (getty + PAM + Shell).
- Direkt nach erfolgreicher Installation mit Updates und vm-tools. Weil das System dann sauber und vollständig ist und du in den nächsten Stunden viel ausprobieren wirst — Snapshot zurück = Reset auf bekannten guten Stand.